Konsequent am 6. Mai 2012 FDP wählen!

Kandidatenplakat

Liebe Wählerinnen und Wähler,

die FDP regiert Schleswig-Holstein erst seit 2009 gemeinsam mit der CDU, wir konnten trotzdem einen Großteil unserer Pläne für diese Wahlperiode umsetzen.

Wir haben mit der Einführung der Schuldenbremse die Weichen gestellt, um ab dem Jahr 2020 zu generationengerechten Finanzen zurückzukehren. Wir dürfen nicht weiter auf Kosten nachkommender Generationen leben und stehen zu einer konsequenten
Haushaltskonsolidierung.

Wir konzentrieren uns auf die Kern- und Zukunftsaufgaben im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten – in den Bereichen Haushalt, Bildung, Infrastruktur, Arbeit und ländlicher Raum.

Auf meiner Internetseite können sie sich über meine Arbeit der letzten zweieinhalb Jahre informieren. Genauso steht das Wahlprogramm sowie die Informationsflyer zum download zur Verfügung. Nutzen sie auch die Chance die Internetseite unserer Wahlkampagne Konsequent Schleswig-Holstein zu besuchen. Sollten sie Fragen oder Anregungen haben, dann scheuen sie sich nicht, persönlich mit mir Kontakt aufzunehmen.

Ich bitte Sie um Ihre Unterstützung – weil ich konsequent für Schleswig-Holstein bin!

Ihre Katharina Loedige

FDP: Beibehaltungsprämie für Biobauern ist nicht begründbar!

Katharina Loedige

Katharina Loedige

„Biobauern werden in Deutschland in gleicher Weise durch Direktzahlungen der EU gefördert wie ihre konventionell wirtschaftenden Kollegen. Zusätzlich erhalten Landwirte für drei Jahre eine finanzielle Unterstützung aus Landesmitteln, wenn sie ihren Betrieb von moderner, konventioneller Landwirtschaft auf ökologischen Landbau umstellen“, stellt die FDP-Landtagsabgeordnete Katharina Loedige aus Kaltenkirchen fest.

Im ersten Jahr beträgt die finanzielle Förderung zwischen 262€ pro Hektar für Acker- und Grünland und 1.107 € pro Hektar für Dauerkulturen. Weiterhin erhielten im vergangenen Jahr laut Agrarbericht der Landesregierung 389 Ökobetriebe zusätzliche Mittel in Höhe von 4,2 Mio. €. Die Zahlen machen deutlich, Ökobetriebe werden auch in Schleswig-Holstein hoch subventioniert.

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Wolfgang Kubicki: Nach der Landtagswahl komme ich wieder nach Norderstedt!

Wolfgang Kubicki an der Baustelle Knoten Ochsenzoll in Norderstedt

Wolfgang Kubicki an der Baustelle Knoten Ochsenzoll in Norderstedt

Warum brauchen Baustellen in Deutschland so lange? Diese Frage kommt jedem in den Sinn, der die Baustelle am Knoten Ochsenzoll überquert. Im Februar 2009 begonnen, sollten die verkehrsbehinderen Maßnahmen lediglich zweieinhalb Jahre benötigen und vor der Landesgartenschau 2011 beendet sein. Mit diesem Problem wurde auch Wolfgang Kubicki – FDP Spitzenkandidat zur Landtagswahl – bei einer Ortsbegehung konfrontiert.

Gemeinsam mit der Norderstedter FDP-Landtagskandidatin Gabriele Heyer nahm sich Kubicki Zeit, sich die Sorgen und Probleme der Geschäftsleute im Quartier am Schmuggelstieg anzuhören. Neben den nun schon lange andauernden Baumaßnahmen am Knoten Ochsenzoll steht dem Quartier auch der Neubau des Gebäudes mit dem Parkdeck Am Tarpenufer bevor.

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Wirtschaftliche Entwicklung ist das A und O

Wolfgang Kubicki mit Unternehmern aus Kaltenkirchen

Wolfgang Kubicki mit Unternehmern aus Kaltenkirchen

Zur Gesprächsrunde „Familienunternehmen – das Rückgrat für den Mittelstand – mit Verantwortung für die Belegschaft“ konnte der FDP Ortsverband Kaltenkirchen Wolfgang Kubicki – FDP-Spitzenkandidat zur Landtagswahl – als Diskutant begrüßen. Im Mittelpunkt dieser Diskussion stand neben der geplanten Erweiterung der Firma Dodenhof vor allem die Frage, wo den Familienunternehmen der Schuh drückt und was die Politik für sie tun könnte.

Als weitere Gäste konnte die FDP-Landtagskandidatin Katharina Loedige (MdL) Vertreter der Firmen Gefas, Gleich Aluminiumwerk, Interturbine Companies, Jahnke Süßwaren, Bertels und Dodenhof sowie Vertreterinnen des Kaltenkirchener Stadtmarketings und des Business-Clubs Kaltenkirchen begrüßen.

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Unwissenheit hat einen Namen: Torsten Albig!

Katharina Loedige

Katharina Loedige

Zur dem gestrigen Interview des SPD-Spitzenkandidaten Torsten Albig im Deutschlandradio erklärt die Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Landtagsfraktion, Katharina Loedige:

„Über die Aussagen von Torsten Albig haben wir uns in der Vergangenheit schon mehrmals wundern dürfen. Nun aber hat Torsten Albig richtig zugeschlagen. Spannend empfand ich die Aussage, dass der ermäßigte Umsatzsteuersatz für Beherbergungsdienstleistungen die Stadt Kiel jährlich sieben Millionen Euro gekostet habe. Die Aussage ist bemerkenswert, denn die Bruttokosten betrugen für alle Kommunen in Schleswig-Holstein 3,1 Mio. € jährlich (vgl. Drs. 17/49). Es ist vielsagend, dass es dem Spitzenkandidaten nicht gelungen ist, seit seiner Nominierung im Februar 2011 seine Sachkenntnis über landespolitische Inhalte nennenswert zu steigern“, so Loedige.

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